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Wir stellen uns vor

Wir stellen uns vor

  Wolfgang Winkler,

Jahrgang 1947, ist gelernter Koch und übte diese
Tätigkeit nach zahlreichen Lehr-und Wanderjahren
und langjähriger Selbstständigkeit als Gastronom
bis zum Ruhestand aus.

Seine zweite Leidenschaft galt schon immer der
bildenden Kunst. Phantasievoll und experimentier-
freudig übte er beides aus.

Ob mit Aquarell-, Öl- oder Acrylfarben gemalt,
in gegenständlichem oder abstraktem Stil, allen
Bildern gemein sind kraftvolle Farben und eine
dynamische Ausstrahlung.
Gleichzeitig nahm er privaten Unterricht bei der
Künstlerin Margrit Gnad, um seine Technik
weiterzuentwickeln.
Seine Galerie im Hotel stand allen Besuchern
stets offen, konnte er doch an den Ausstellungen
des Kunstforum Westerwald - dessen Mitglied er
bis zum Umzug nach Düsseldorf war – aus
berufsbedingtem Zeitmangel, nur selten teilnehmen.

Heute prägen zunehmend großformatige und
abstrakte Bilder sein Werk. Er liebt es, die
Eindrücke aus seiner Umwelt und seine Erlebnisse
als gemalte Collagen oder kräftige Farbspiele
auf die Leinwand zu bringen.

  Ingrid Winkler,

Jahrgang 1948, ist gelernte Hotelfachfrau.
Mit großer Leidenschaft für das Gestalten verwirk-
lichte sie, im gemeinsam mit ihrem Mann Wolfgang
Winkler geführten Hotel-Restaurant, individuelle
Dekorationen.
Dabei prägten Originalität und Natürlichkeit schon
während dieser Zeit ihre Handschrift.
Auf Reisen, Interior-Messen und Seminarbesuchen
bei Meisterfloristen informierte sie sich über neue
Trends und ließ sich inspirieren.

Mit der neu gewonnenen Zeit im Ruhestand
probierte sie sich in einigen kunsthandwerklichen
Techniken aus. Heute kreiert sie Bild- und
Gebrauchsobjekte aus vorzugsweise
Naturmaterialien wie Seide, Wolle oder
handgeschöpftem Papier.

Nach dem Umzug nach Düsseldorf-Gerresheim
freuen sich Ingrid und Wolfgang Winkler sehr
über ihren neuen Werkraum als Ort des
kreativen und kommunikativen Arbeitens.
Sie wünschen sich über eine offene Werkstatttür
viel Kontakt zu den Menschen –
als ehemalige Gastronomen liegt das
einfach im Blut.


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